Deutsche Tibethilfe e.V.

German Aid to Tibetans


   
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Kontakt und Infos

Die Deutsche Tibethilfe ist gemeinnützig, wird ehrenamtlich geführt und ist Mitglied im Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband. Die Deutsche Tibethilfe ist ein rein karitativ tätiger und nicht politisch tätiger Verein.

Der Vorstand besucht regelmäßig die Projekte. Er kontrolliert vor Ort die Verwendung der Mittel und berät mit den Tibetern zukünftig notwendige Maßnahmen, die sich nach der jeweils aktuellen Entwicklung der Situation ausrichten.

Die Patenschaftsgelder und Spenden werden in voller Höhe nach Indien und Tibet überwiesen. Das ist jedoch nur möglich, wenn die ständig steigenden Kosten für Informationen, Postgebühren und andere notwendige Arbeiten auf anderem Wege aufgebracht werden.

Eine Mitgliedschaft in der Deutsche Tibethilfe mit einem Jahresbeitrag ab 16 € hilft uns, diese Aufgaben zu erfüllen. Wenn Sie Mitglied werden, helfen Sie mit, unsere Organisation in dieser recht einmaligen Form zu erhalten. Eine formlose Beitrittserklärung genügt.

Bitte helfen Sie uns, neue Mitglieder zu werben.
















1950
 
Der Einmarsch chinesischer Truppen in Lhasa hatte eine massenhafte Vertreibung der Tibeter zur Folge. Über 100.000 Tibeter mussten 1959 ins Exil fliehen, unter ihnen auch der Dalai Lama. 


1962
 
gründete sich daraufhin die Deutsche Tibethilfe (DTH) mit Sitz in Wahlwies. Ziel des Vereins war zunächst, die Erziehung und Ausbildung tibetischer Flüchtlinge in Deutschland zu gewährleisten. Bis 1968 betreute die Deutsche Tibethilfe 16 tibetische Waisenkinder.


1968
 
Seit Juli 1968 ergreift die Deutsche Tibethilfe in enger Zusammenarbeit mit der tibetischen Exilregierung in Dharamsala in Indien wirksame Initiativen, um für die Flüchtlinge Unterkunft und Versorgung zu gewährleisten. Für die tibetischen Kinder und Jugendliche werden Patenschaften vermittelt. Nach wie vor kommen immer noch zahlreiche Kinder und Jugendliche als Flüchtlinge ins indische Exil, um dort eine Schulbildung unter Einbeziehung der tibetischen Sprache und Kultur zu erhalten.


2006
 
wurde ein Schulgebäude mit Wohnheim für Nomadenkinder in Ost-Tibet gebaut. Seitdem werden auch Waisenkinder, Schulkinder und Lehrer in Tibet und Waisenhäuser in Amdo und Kham unterstützt.

   
   
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