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Dringende Coronahilfe

Projektinformationen
Projekt Coronahilfe
Schwerpunkt Medizinische Versorgung
Was Coronahilfe
Wo Indien und Nepal
Ziel Unterstützung mit Medikamenten, Desinfektion, Masken und Handschuhen
Mindestbedarf 5.000€
Update

Coronalage in Indien spitzt sich zu

Die Situation in Indien spitzt sich dramatisch zu!

Die COVID-19-Fälle steigen in Indien aktuell rasant an. Die Situation ist unbeschreiblich, und die Weltgesundheitsorganisation entsendet zusätzliches Personal und Hilfsgüter dorthin, um zur Bekämpfung der Pandemie beizutragen.
Die WHO unternimmt alles, um medizinische Geräte und Verbrauchsmaterialien bereitzustellen, einschließlich tausender Sauerstoffgeräte, vorgefertigter mobiler Feldkrankenhäuser und Laborbedarf.
Das exponentielle Wachstum, das wir bei den Fallzahlen sehen, ist dramatisch.
Indien befahl seinen Streitkräften am Montag, bei der Bekämpfung der wachsenden Coronavirus-Infektionen zu helfen, Länder wie Großbritannien, Deutschland und die Vereinigten Staaten haben auch dringende medzinische Hilfe zugesagt.
Den dritten Tag in Folge sind mehr als 300.000 neue Coronainfizierte gezählt worden.
Indien hat in drei Tagen somit fast eine Million Neu-Infektionen verzeichnet.

Diese Pandemie ist nach wie vor erschreckend gefährlich und hat nun auch die tibetischen Siedlungen erreicht. Einige Tibeter sind von diesem Virus betroffen. Die Siedlungen und Kinderdörfer und auch wir, die Deutsche Tibethilfe e.V. machen sich große Sorgen.
Aufgrund der schwierigen Corona-Situation hat die Schulleitung des TCV (Tibetan Children´s Village) beschlossen, die Schule vorerst vom 23. April bis 30. Mai zu schließen. Danach muss die Situation neu eingeschätzt werden.
Die Mehrheit der Kinder sind nach Hause gegangen, aber einige Kinder bleiben auch in der Schule.
Die Online-Kurse haben am 26. April begonnen und die Kinder geben ihr Bestes online zu lernen.

Die tibetischen Einrichtungen brauchen weiter unsere Hilfe. Es müssen Masken, Desinfektion und Schutzkleidung besorgt werden.

Wir danken Ihnen für weitere Spenden. Jeder Euro hilft in diesen schweren Zeiten.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Basisinformationen

Coronahilfe

Die beispiellose COVID-19 Pandemie mit ihren Lockdowns führt zu erheblichen Einschränkungen im normalen Leben. Dies hat große Auswirkungen auf die Gesellschaft, die Wirtschaft und die Gesundheit der gesamten Bevölkerung. Corona verbreitet sich weiterhin rasant auf der ganzen Welt und infizierte bisher mehr als 55 Millionen Menschen mit mehr als 1,3 Million Opfern. Die Auswirkungen des Virus trifft vor allem die armen Menschen besonders hart.
Indien ist mit mehr als 9 Millionen Coronainfizierten, nach den USA, das am stärksten betroffene Land.
Es werden nun auch immer mehr bestätigte Fälle in großen Staaten wie Karnataka, Maharashtra, Tamil Nadu, Ladakh und Delhi gemeldet, wo sich auch einige der größeren tibetischen Siedlungen befinden. Angesichts des Mangels an Beschäftigten im Gesundheitswesen und der erforderlichen Infrastruktur in staatlichen und privaten Krankenhäusern in diesen Staaten sind die Krankenhäuser und Kliniken des Gesundheitsministeriums (DOH) zu den Einsatzkräften an vorderster Front in den tibetischen Siedlungen geworden.
Ein großer Teil der Menschen, die derzeit in den tibetischen Siedlungen leben, sind ältere Menschen, die wiederum einem höheren Risiko für schwere Verläufe ausgesetzt sind und besonders geschützt werden müssen.
Daher bemüht sich die DOH um einen Zuschuss, um die folgende vorbeugende und medizinische Nothilfe von COVID-19 für die tibetischen Flüchtlinge in Indien aufrechtzuerhalten. Das oberste Ziel des Projekts ist es, die Übertragung, Morbidität und Mortalität aufgrund von COVID-19 zu reduzieren.
Es soll persönliche Schutzkleidung, wie Handschuhe und Masken, sowie ausreichend Desinfektionsmittel angeschafft werden.
Weiter wird Geld benötigt um, die sich in Quarantäne befindenden Tibeter, mit Nahrungsmitteln und ausreichend Wasser zu versorgen.
Durch den Zugang zu sicherem Wasser und sanitären Einrichtungen, die die Gesundheit verbessern und die Ausbreitung von Infektionskrankheiten verhindern, wird der neue Wassertank den Bewohnern helfen, ein gesundes Leben zu führen.

Wir würden uns freuen, das DOH mit 5000€ zu unterstützen.
Dafür brauchen wir Ihre Hilfe. Jeder Euro zählt.
Vielen Dank!

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