Dringender Hilferuf für tibetische Nomaden im Jangthang.

Starker Schneefall verursacht Hungertod der Tiere.

Wir erhielten eine dringende Bitte um Mithilfe von der tibetischen Exilregierung in Dharamsala (CTA).

In der Region Jammu & Kashmir, im nördlichen Indien, dem Grenzgebiet zu Tibet, dem Jangthang, sind die tibetischen Siedlungen, in denen tibetische Halbnomaden leben, von der langanhaltenden harten Winterperiode und zugleich dem ungewöhnlichen, extremen Schneefall betroffen.

Der extreme Schneefall macht den Tieren die Weidenflächen unzugänglich, so dass die Nutztiere (Schafe, Yaks und Ziegen) keine Nahrung mehr vorfinden. Die Sterbewelle der Tiere ist hoch und trifft den sensiblen Versorgungskreislauf der Tibeter extrem. Sie sind abhängig von ihren Tieren, da sie von der Wolle, Milch und Fleisch leben.

Der jetzige Zustand für die Tibeter ist entsetzlich. Zusätzlich zu dem harten Winter, ist die Infrastruktur durch den Schnee für die Versorgung erschwert.

Wir bitten Sie, die Tibeter zu unterstützen. Die CTA beziffert den augenblicklichen Bedarf für Ankauf von Futter für einen längeren Zeitraum und den Kauf von neuen Tieren im Frühjahr (Ersatz für die verstorbenen Tiere) für die Nomaden auf ca. 50.000,00 Euro für alle existierenden Siedlungen in diesem Gebiet.

Jeder Euro hilft!

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

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