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Notruf für Familien aus Dharamsala

Projektinformationen
Projekt Nothilfe für Familien ohne Einkommen
Schwerpunkt Nothilfe
Was Finanzielle Unterstützung
Wo Indien
Ziel Finanzielle Unterstützung des Lebensunterhalts
Mindestbedarf 115€
Basisinformationen

Notruf für Familien

Abgesehen von den schwerwiegenden gesundheitlichen Auswirkungen von Covid hat die Pandemie die Möglichkeit vieler Tibeterinnen und Tibeter, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten und den täglichen Bedarf an lebensnotwendigen Gütern zu decken, stark beeinträchtigt. Die Haupteinkommensquellen der tibetischen Flüchtlinge reichen von Subsistenzlandwirtschaft und dem Saisongeschäft, dem „Sweater Selling“ (Straßen- und Marktverkauf in touristischen Orten) bis hin zu Dienstleistungsjobs im Tourismus und Gastgewerbe, wobei mehr als 70 % der Bevölkerung in Indien von saisonalen Geschäften im informellen Sektor abhängig sind.
Im vergangenen Winter waren tausende von Familien nicht in der Lage, dem „Winter Sweater Selling“ nachzugehen, einer Hauptstütze der Exilwirtschaft in Indien, und Tausende sind weiterhin von dem starken Rückgang des Tourismus betroffen. Die Ausbreitung von Covid-19 in der Region hat den Geldfluss der Haushalte aus diesen Quellen drastisch reduziert. Die Aussichten für die zweite Hälfte des Jahres 2021 bleiben ebenso pessimistisch, ansteckende und virulente Varianten werden für den Herbst erwartet und das nationale Impfprogramm kommt nur schleppend voran.
Die Unterstützung des Lebensunterhalts in Form von direkter Bargeldunterstützung wird als Sofortmaßnahme vorgeschlagen, um die finanzielle Belastung der am stärksten gefährdeten Haushalte zu mildern. Die Bargeld Hilfe wird ihnen helfen, in den nächsten Monaten die Grundbedürfnisse in Bezug auf Ernährung und finanzielle Sicherheit zu befriedigen, und sie davor bewahren, in tiefe Armut abzurutschen aufgrund ihrer fehlenden Möglichkeiten, im Lockdown während der Covid Pandemie ein Einkommen zu erzielen.
Für sehr viele tibetische Familien ist mit dem 2. Lockdown nun der Verdienst für ihren Lebensunterhalt völlig weggefallen. Ein dringender Bedarf besteht für die tibetischen Siedlungen Shimla, Dharamsala, Bir, Dalhousie, Paonta und Mandi. Es handelt sich hier 504 Haushalte und 237 mittellose kranke Personen.
Das Home Department hat die einmalige Bargeldhilfe mit 10.000 Rupien (115 €) pro Familie und 5.000 Rupien (55 €) pro Einzelperson für 10 Monate beziffert und bittet uns um Hilfe für diese Menschen.
Jeder Euro hilft den Familien, die momentane Not zu lindern und gibt ihnen neuen Mut, diese Krise zu überstehen.

Corona trifft vor allem die Familien, die ihren Lebensunterhalt im Saisongeschäft, dem „Sweater Selling“ (Straßen- und Marktverkauf in touristischen Orten) verdienen. Durch den Wegfall des Tourismus, ist diese Einnahmequelle komplett weggebrochen.

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